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Wie alles begann

vom Gästen zu Gastgebern, dank airbnb

Unser Anfang in der Ferienwohnungsvermittlung

Unser Hobby war und ist das Reisen. Wir lieben es, neue Orte und Länder kennen zu lernen und in Kontakt mit Menschen zu treten.

Es gab da diesen Wochenendausflug, der unsere Art zu Reisen geprägt hat. Wir wollten einen Freund in Karlsruhe besuchen. Da unser Budget klein war und unser Hund definitiv dabei sein sollte, schauten wir uns nach Alternativen zu klassischen Hotels und Ferienwohnungen um. Wir suchten einfach nur nach einem Schlafplatz, bezahlbar und zentral.

Über airbnb wurden wir fündig: 4.Stock, eine Matratze auf dem Boden und sehr preiswert. Da wir nur 2 Nächte bleiben und uns hauptsächlich außer Haus aufhalten wollten, entschieden wir uns für die Unterkunft.

Als wir den Zustand der Wohnung sahen, dachten wir uns: Wenn Menschen dafür bezahlen, um hier zu übernachten, dann können wir das auch. Und vor allem: besser. Das Schöne an der Wohnung war der Kontakt zu den Gastgebern, die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Tipps von Einheimischen zu bekommen. Das gefiel uns unheimlich gut. Man fühlte sich „in der Fremde“ gleich wie zu Hause und konnte sich durch die vielen Ratschläge gut orientieren.

Die Idee wuchs, in unserer 3-Zimmer-Wohnung einen Raum für ein Gästezimmer frei zu machen und dieses zu vermieten. Es dauerte noch einige Zeit, bis wir unsere Couch als Gästebett anboten. Seitdem haben wir unheimlich viele nette Menschen kennengelernt, die bei uns übernachtet haben.

Beim gemeinsamen Kaffeetrinken erzählt man sich Geschichten von Reisen, Erlebnissen oder auch von der Heimat. Da wir nach solchen Gesprächen sofort unter Fernweh leiden, wird das Geld, das wir verdienen, auch immer in eigene Reisen über airbnb investiert. So haben wir dann selber von schönen Reisen zu berichten: Amsterdam, Schweden, Dänemark und Kroatien gehören zu unseren liebsten Abenteuern.

Unser nächstes Projekt konnte starten

Der Entschluss wurde gefasst: Wir ziehen um. In eine größere Wohnung, mit einem separaten Gästezimmer. Wir wollten nicht mehr unser Wohnzimmer vermieten, wollten mehr Platz und ganz wichtig: auf die Sonnenseite der Kieler Förde. Das wir gleich bei unserer zweiten Wohnungsbesichtigung das ganz große Los ziehen würden, konnten wir nicht ahnen.


Statt einer Wohnung fanden wir ein ganzes Haus, eine Wohnung im oberen Geschoss des Hauses und eine im Souterrain wurden bereits von den Vorbesitzern als Ferienwohnungen vermietet. Das Erdgeschoss sollte unser Bereich werden. Da wir mit der Wohnung direkt die Möglichkeit erhielten, selber in der Vermietung von Ferienwohnung tätig zu werden, schlugen wir sofort zu. Für den Anfang haben wir uns vorgenommen, alles nach unseren Standards einzurichten.

Wunderferien oder: Was wir euch bieten möchten

Unser Ziel ist es, dass ihr euch bei uns wie zu Hause fühlt. Aus diesem Grund verfügen die Ferienwohnungen über alles, was man braucht: Eine voll ausgestattete Küche mit Geschirrspüler, Kühlschrank, Pütt und Pann (Töpfe und Pfannen), ein modernes Badezimmer, ein Kinderbett, Bücher, Spiele, TV… 

Wir möchten, dass ihr euch bei uns erholen könnt und das Urlaubsgefühl auch mit nach Hause nehmen könnt. Aus diesem Grund stellen wir euch für euren Aufenthalt sowohl Bettwäsche als auch Hand- und Badetücher.

Reist ihr mit Kindern oder möchtet gerne den ganzen Tag am Strand verbringen, leihen wir euch gerne einen Bollerwagen für den Transport aus.

Freies WLAN gibt es bei uns selbstverständlich auch und wenn ihr Fragen habt, sind wir jederzeit für euch erreichbar.